Laufende Seminare auf Anfrage:

1. "Die einmalige Beziehung: Mütter und Söhne"

Söhne bleiben für Mütter immer Söhne, bleibt die Mutter auch immer die Nr.1? Beeinflusst das Mutterbild einen Mann in seinem Verhältnis zu Frauen? Gibt es auch die dunkle Seite der Mütterlichkeit und gelingt Männern ein reifes "Mannsein" auch ohne die vollständige Ablösung von der Mutter?

Veranstaltung: Männer- oder Frauenstammtisch, auch als Vortrag/Seminar buchbar

Moderation: Dorothea Kramß Dipl. Ehe-Familien-Lebensberaterin (DAJEB)

2. "Würde und Wahrheit - Sexualität bei Demenz"

Vortrag / Seminar / Workshop: nähere Infos unter www.connectivity-institut.de

3. "Das Beziehungshaus" - Ein Beziehungs-Check-Up (auch für Singles)!

Begleiten Sie mich in 100 Minuten durch das "Beziehungshaus" Entdecken Sie dabei ein Werkzeug, das Ihnen hilft die Klippen im Beziehungsalltag gelassen zu meistern und das wunderbare Abenteuer der Liebe zu genießen.

Veranstaltung: Vortrag/Seminar/Workshop

Kosten: nach Vereinbarung, entsprechend Ihrer individuellen Anfrage

4. "fairstehen statt verstreiten" - wie Kommunikation in Beziehung gelingt!

Inhouse-Seminar mit Thomas und Dorothea Kramß

Anmeldung/ nähere Infos: www.connectivity-institut.de oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Folgende Themen können als Vortrag oder Workshop angefragt werden:

1. Wenn die Freiheit ruft-- oder wie Eltern die Pubertät ihrer Kinder überleben!

Wenn Kinder verrückte Ideen entwickeln, Chaos im Kinderzimmer herrscht und kreative Einfälle das bisher ruhige Familienleben stören, am Tag geschlafen und die Nacht zum Tag gemacht wird, dann hat die Zeit der „Pubertät“ begonnen. Nicht selten gibt es endlose Diskussionen z. B. zu neuen Vereinbarungen von Grenzen, zu  Pircings, Tatoos oder anderen stylischen Details, mit denen die Kids sich in der Peergroup von den Anderen unterscheiden wollen. Den eigenen Weg im Umgang miteinander zu suchen ist die Herausforderung für Eltern und heranwachsende Kinder gleichermaßen in dieser Zeit.

In der Veranstaltung lade ich Sie zu einem Überlebenstraining der ganz anderen Art ein, mit garantiert interessanten Entdeckungen und Antworten für das alltägliche Miteinander in dieser herausfordernden Zeit.

 

2. Beruf und Familie-der alltägliche Wahnsinn!

Die Bereiche Beruf und Familie haben sich gesellschaftspolitisch in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. In früheren Zeiten wurde vielfach eine „Selbstversorgerwirtschaft“ von mehreren Generationen einer Familie in einer gemeinsamen Lebensform betrieben.

In der heutigen Zeit vollbringen Eltern vielfach logistische Höchstleistungen, um alle Termine oft auch an unterschiedlichen Orten zeitlich zu planen und zu organisieren. In der Regel bleibt dabei wenig Zeit übrig für Selbstfürsorge sowie für die emotionale Pflege der Paar- und Familienbeziehung.

Ich lade Sie ein mit mir zusammen am Stammtisch Platz zu nehmen und neben einem kurzen theoretischen Impuls zur Thematik gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Sie werden individuelle Kraftpotentiale entdecken, von den Erfahrungen der anderen Stammtischgäste profitieren und sicher mit vielen Anregungen wieder in Ihren beruflichen und privaten Alltag zurück gehen.

 

3. Herausforderung Patchworkfamilie-auf der Suche nach Toleranz, Harmonie und Glück

Das Zusammenleben in einer Patchworkfamilie fordert alle beteiligten Personen täglich auf unterschiedliche Weise heraus. Um den Alltag in einer neu gegründeten Stieffamilie mit allen Rechten und Pflichten gemeinsam zu meistern gilt es die Besonderheiten dieses familiären Systems zu kennen und sie mit Achtsamkeit, Toleranz, Liebe und auch Nachsicht zu gestalten. Je vielfältiger sich eine Familie durch die jeweilige Lebenslage darstellt, umso wichtiger ist die Suche nach einem gelingenden Konzept für ein glückliches Familienleben.

Profitieren Sie in der Veranstaltung von einem theoretischen Input und im Gespräch miteinander von den positiven Erkenntnissen der anderen „patchwork-erfahrenen“ Gesprächsteilnehmer*innen.

 

4. Das Beziehungshaus-wie Beziehung stressfrei gelingt

Familie, Partner*in, Freunde, Nachbarn--Beziehungen die wohl schönste und häufig anstrengendste Sache der Welt! Einer spricht den anderen freundlich an und bekommt darauf eine seltsame Reaktion, einer oder beide fühlen sich danach so als hätte er/sie etwas falsch gemacht. Kennen Sie das?

In der Veranstaltung lernen Sie am „Beziehungshaus-Modell“ Aspekte kennen, die leicht auf alle menschlichen Begegnungen im Alltag anwendbar sind. Sie werden erleben, wie Beziehungsgestaltung stressfreier gelingt und zu einer Brücke werden kann, die auch fremde Menschen achtsam miteinander verbindet.

 

5. Beziehung im Wandel: Die Kinder sind aus dem Haus-was nun?

Wenn die Kinder ausziehen bleibt bei den Eltern in der Regel eine gemischte Gefühlslage zurück. Die Chance wieder selbstbestimmter leben zu können und die neuen Möglichkeiten für die Beziehungspflege in der Partnerschaft zu nutzen ist einerseits verlockend, andererseits fordert der Prozess des „Loslassens“ heraus. Neben der Freude, dass die Kinder nun selbstständig ihren eigenen Weg gehen und  dem dankbaren Rückblick auf vergangene Zeiten sollte auch die Traurigkeit über die veränderte familiäre Situation ihren Platz finden.

Neben einem theoretischen Impuls zur Thematik begeben wir uns im gemeinsamen Gespräch auf die Suche danach, wie der  individuelle Erfahrungsschatz der aktuellen Lebensphase ggf. an junge Menschen weiter gegeben werden kann.

 

6. Die Kraft der inneren Bilder

Jeder Mensch entwickelt vor dem Hintergrund früher Erfahrungen u.a. im Beziehungserleben mit den Eltern, Großeltern oder anderen Bezugspersonen innere Bilder. Diese inneren Bilder prägen unser Fühlen, Denken, unser Verhalten und Handeln-meist ziemlich unbewusst bzw. unterbewusst und können die Entfaltung unserer Talente fördern oder behindern. Kinder berichten häufig und mit einfachen Worten von Bildern, die sie in sich tragen.

In der Veranstaltung erfahren Sie mehr zu dieser interessanten Thematik und darüber wie sie als erwachsene Bezugspersonen in unterschiedlichen Lebens- und Lernfeldern mit Kindern zu den für sie bedeutenden Bildern ins Gespräch kommen können.

 

7. Die„Quarter Life Crisis“ – eine Sinnkrise der Mittzwanziger

Junge Menschen zwischen 20 und 35 Jahren fühlen sich in der aktuellen Lebensphase häufig durch die Loslösung vom Elternhaus, durch Beziehungskrisen und Studium mit Berufsfindung und folgenden Karriereschritten überfordert. Die große Entscheidungsfreiheit bei Angebotsvielfalt in unterschiedlichen Lebensbezügen verwirrt und begünstigt häufig eine perspektivlose Wartehaltung im Alltag. Dabei erlebt der junge Erwachsene vielfach einen Entwicklungskonflikt im Prozess der persönlichen Identitätsfindung. In  Partnerschaften und der Elternschaft ist dieses Spannungserleben zudem eine hochgradige Herausforderung im Alltag.

In der Veranstaltung kommen wir zu den Hintergründen der „Quarter Life Crisis“ ins Gespräch. Neben einem theoretischen Impuls werden die Auswirkungen im privaten und gesellschaftlichen Kontext diskutiert und der Blick auf lebensstärkende und unterstützende Möglichkeiten im Kontakt mit betroffenen Personen gelenkt.

 

8. Mobbing—Gewalt in Schule, Studium und Beruf

Mobbing erleben Menschen in unterschiedlichen Lebensbezügen und in jedem Lebensalter. Zielorientiert werden die Opfer von Täter*innen in die soziale Ausgrenzung und damit ins Abseits gedrängt. Die Mobbinghandlungen sind unterschiedlich und vielfältig, verursachen u.a. Scham, Stress, Selbstwertstörungen, Angst, Panikattacken und Depressionen.

In dieser Veranstaltung wird die Thematik Mobbing mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen diskutiert. Durch einen theoretischen Impuls werden Sie außerdem über Ursachen, Auswirkungen, Warnzeichen und Hilfsmöglichkeiten informiert.